4. BOS-Runde LK ROW mit Funk-Koffer im Vordergrund.
© Landkreis Rotenburg (Wümme)
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Koffer-Funkgeräte sichern Kommunikation im Krisenfall

Der Landkreis hat den Städten, Gemeinden und Samtgemeinden Mitte September 2026 mobile Koffer-Funkgeräte übergeben. Die Geräte kommen in den Katastrophenschutzleuchttürmen der Rathäuser zum Einsatz. Sie sollen die Kommunikation mit dem Landkreis auch bei großflächigen Krisenlagen und längerem Stromausfall ermöglichen.

Zu jedem Koffer-Funkgerät gehört eine passende Antenne. Sie kann vorab an einem geeigneten Ort montiert werden. Alternativ lässt sie sich im Bedarfsfall aufbauen.

Die Gemeinden können im Krisenfall mit den Koffer-Funkgeräten ihre Leuchttürme auch dann betreiben, wenn Telefon, Internet und Mobilfunk nicht mehr verlässlich funktionieren. Über die Funkgeräte werden Notfallmeldungen an den Landkreis weitergegeben und Informationen ausgetauscht.

Katastrophenschutz-Leuchttürme
Katastrophenschutz-Leuchttürme werden bei Bedarf in den Rathäusern der 13 kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden eingerichtet. Sie sind für die Bevölkerung ortsnah erreichbar, bieten Informationen und nehmen Notfallmeldungen entgegen.

Eine Übersicht der Standorte und weitere Informationen zum Thema Bevölkerungsschutz finden Interessierte auf der Internetseite Bevölkerungsschutz des Landkreises.  

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