Sicherheitsprüfung unseres TLF 3000 bei der FTZ in Zeven

Sicherheitsprüfung unseres TLF 3000 bei der FTZ in Zeven

Am 18.12.2023 war unser TLF 3000 bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) des Landkreises Rotenburg (Wümme) zu Gast um der sogenannten Sicherheitsprüfung oder auch kurz SP unterzogen zu werden.

Die SP ist eine zusätzliche Prüfung neben der alle 24 Monate stattfindenden Hauptuntersuchung. Wie bei der Hauptuntersuchung werden die Fahrzeuge bei der SP von einem unabhängigen Prüfer überprüft. Ziel ist es frühzeitig Verschleißteile zu erkennen und für deren rechtzeitigen Austausch zu sorgen. Dies schafft zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr und hilft Verkehrsunfälle zu vermeiden.

Für Kraftfahrzeuge der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes, die die eine Gesamtmasse von > 7,5 t besteht seit 01.12.1999 die Pflicht zur Durchführung der SP. Bei uns in Niedersachsen gelten für diese großen Einsatzfahrzeuge damit folgende Prüffristen:

  • Hauptuntersuchung ( HU ) - 24 Monate
  • Sicherheitsprüfung ( SP ) - 12 Monate
  • Abgasuntersuchung ( AU ) - 24 Monate

Für alle dies es ganz genau wissen wollen haben wir alle Angaben auch noch einmal als PDF-Dokument: Prueffristen Feuerwehrfahrzeuge.

Ist das Fahrzeug ohne Mängel, so wird vom Prüfer die sogenannte Prüfmarke erteilt. Die Prüfmarke wird hinten links am Fahrzeugheck auf der Prüfplakette angebracht. Der Pfeil der Marke zeigt auf den Monat, in dem das Fahrzeug wieder zur SP vorgeführt werden muss. Auf der Prüfplakette sind übrigens die letzten sieben Ziffern/Zeichen der Fahrzeug-Ident.-Nummer vermerkt.

Die Farbkennzeichnungen der Prüfmarke sind identisch mit den Plaketten für die HU:

2009 2015 2021 2027 usw.
2010 2016 2022 2028 usw.
2011 2017 2023 2029 usw.
2012 2018 2024 2030 usw.
2013 2019 2025 2031 usw.
2014 2020 2026 2032 usw.
Panoramaaufnahme des Kreisverkehrsplatzes

Verkehrsfreigabe für die L131 zwischen Elsdorf und Abbendorf

Nach mehrfachen witterungsbedingten Verzögerungen konnte am Nachmittag des 15.12.2024 endlich die offizielle Verkehrsfreigabe des neuen Kreisverkehrsplatzes der 131 im Berecih des LogIn Park Elsdorf erfolgen. Es fahlt zwar noch die eine oder andere Straßenausstattung, da aber der übrige Bau erfolgreich abgeschlossen werden konnte, erfolgt auch ohne die selbige bereits jetzt die Freigabe.

Die Errichtung des Kreisverkehrsplatz inkl. Radweg nach Abbendorf wurde im Zuge der Erschließungsarbeiten für den LogIn Park Teil II & III in Elsdorf errichtet.  In den kommenden Wochen und Monaten sollen dann die Restarbeiten ebenso wie die Fertigstellung der Erschließungsmaßnahmen für Bauabschnitt 3 des LogIn Park Elsdorf erfolgen.

DFV: Tipps der Feuerwehr zur Sicherheit in der Adventszeit

Berlin – Kerzenschein verbreitet in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Licht ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten“, erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Die Feuerwehren in Deutschland informieren vor dem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. „Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt Hachemer.

Sieben einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
  • Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
  • In Haushalten mit Kindern und frei laufenden Haustieren sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Idealerweise sollten auch elektrische Lichterketten nicht in Ihrer Abwesenheit leuchten.

Erneute Verzögerung bei der Aufhebung der Sperrung der L131 zwischen Elsdorf und Abbendorf

Sperrung L131Auf Grund mehrerer Baumaßnahmen ist die an unserem Ort vorbei führende Landesstraße L131 zwischen dem Abzweig an der BAB A1 Anschlussstelle Elsdorf und Abbendorf in beiden Richtungen gesperrt.

Nach der ersten Verschiebung der Verkehrsfreigabe auf den 30. November 2023 verzögert sich diese nun erneut. Aufgrund der ungünstigen Witterung in den letzten Wochen sowie einigen Lieferrückständen bleibt die L 131 nun voraussichtöoch bis zum 15. Dezember 2023 für den Verkehr voll gesperrt. Die eingerichteten Umleitungsstrecken haben weiterhin Bestand. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, dies zu beachten. Ortkundige umfahren diesen Bereich bitte weiterhin weiträumig.

Die Niedersächsische Landgesellschaft mbH, die Gemeinde Elsdorf und die bauausführenden Firmen bitten für die Verzögerungen und weiterhin bestehenden Behinderungen um Verständnis.

Gemeinsamer Übungsdienst mit der Feuerwehr Hatzte-Ehestorf

Für knapp 4 Stunden stand das Thema Technische Hilfeleistung im Mittelpunkt eines Übungsdienst an dem drei Kameraden aus unserer Wehr am Nachmittag des 18.11.2023 in Hatzte teilnahmen.

Mit der Unterstützung unserer Kameraden übten an diesem Tag die Kameraden unserer Nachbar Feuerwehr Hatzte-Ehestorf den Einsatz der TH-Gerätschaften unseres HLF 20 für den Fall eines gemeinsamen Einsatzes.

Seit der Einführung der georeferenzierten Alarm- und Ausrückeordnung werden in unserem Landkreis im Falle eines Verkehrsunfalls die zuständigen Ortsfeuerwehren zusammen mit dem jeweils nächstgelegenen Einsatzfahrzeug mit entsprechendem Hilfeleistungsgerät zur Einsatzstelle beordert. In den meisten Fällen dürfte es sich dabei auf Grund der geografischen Nähe unter anderem um das HLF 20 aus unserer Wehr handeln.

Aus diesem Grund macht es Sinn, dass Wehren, die in solchen Fällen einen Hilfeleistungseinsatz gemeinsam abarbeiten die Zusammenarbeit und auch den Einsatz der entsprechenden technischen Geräte gemeinsam üben.

Dies war dann auch der zentrale Inhalt des gemeinsamen Übungsnachmittages. Von den Kameraden aus der Feuerwehr Hatzte-Ehestorf wurde unter anderem an einem PKW der Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät wie Schere, Spreitzer und Rettungszylindern geübt. Alle Kameraden hatten im Rahmen des Übungsnachmittags Gelegenheit den Einsatz all dieser Geräte ausgiebig zu üben. Sei es, um erste Erfahrungen zu sammeln oder auch um bereits vorhandenes Wissen zu vertiefen.

Alle Kameraden fanden dafür in Hatzte wirklich hervorragende Voraussetzungen vor und der Witterung angepasst gab es warmen Punsch, was wirklich klasse war! Zusammenfassend muss man sagen: „Es hat allen die aus unserer Wehr dabei waren wirklich Spaß gemacht. Wir alle würden uns sehr freuen, wenn diesem ersten gemeinsamen Übungsdienst noch viele weitere folgen würden.“