Verkehrsunfall
(Einsatz-Nr. 43)

Technische Hilfeleistung - TH1
Hilfeleistung
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Einsatzort Details

BAB A1 Bremen -> Hamburg
Datum 19.09.2026
Alarmierungszeit 04:49 Uhr
Einsatzbeginn: 04:54 Uhr
Einsatzende 06:09 Uhr
Einsatzdauer 1 Std. 20 Min.
Alarmierungsart DME
Einsatzführer OrtsBM Elsdorf
Einsatzleiter OrtsBM Elsdorf
eingesetzte Kräfte

    Freiwillige Feuerwehr Elsdorf
    Freiwillige Feuerwehr Gyhum
    Rettungsdienst
      Autobahnpolizei Sittensen
        Hilfeleistung

        Einsatzbericht

        Am frühen Morgen des 19.09.2026 wurde unsere Wehr zusammen mit den Kameraden aus Gyhum um 04:49 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der BAB alarmiert.

        Kurz hinter dem BAB -Parkplatz Hatzte hatte sich in Fahrtrichtung Hamburg ein Verkehrsunfall ereignet bei dem, laut Mitteilung der Polizei, ein Kleintransporter mit einem Klein-LKW auf der mittleren Fahrspur kollidiert waren. Der Kleintransporter wurde in Folge des UNfalls auf die dritte Fahrspur geschleudert. An ihm traten Betriebsmittel aus und verschmutzten die Fahrbahn. Ebenso am Klein-LKW, der nach rechts auf Außenschutzplanke geschleudert worden war, wo er stark beschädigt liegen blieb.

        Die Fahrer der beiden unfallbeteiligen Fahrzeuge hatten sich glücklicherweise nur leichtere Verletzungen zugezogen und wurden bei Eintreffen der Feuerwehreinsatzkräfte bereits rettungsdienstlich betreut.

        Die Tätigkeit der Feuerwehren bei diesem Einsatz beschränkte sich auf die Aufnahme der ausgetretenen Betriebsstoffe mit Hilfe von Bindemittel. Unsere Kameraden konnten diesen Einsatz, nachdem neues Bindemittel aus Zeven geholt worden war, nach nicht ganz 1,5 Stunden beenden.

        Eigentlich war es ein Einsatz wie viele andere auch auf der BAB in unserem Einsatzabschnitt. 
        Leider wird dieser Einsatz uns trotzdem in weniger guter Erinnerung bleiben, da die Bildung der Rettungsgasse an diesem frühen Morgen eine einzige Katastrophe war.

        Wir wissen nicht, ob es an der frühen Uhrzeit lag oder welche anderen Faktoren dazu führten das LKWs teilweise 3 Spuren verstopften, es keine ausreichenden Abstände zu den vorausfahrenden Fahrzeugen gab und ¾ der Fahrzeugführer auf dem Hauptfahrstreifen für die Bildung der Rettungsgasse nicht auf den Standstreifen ausweichen konnten oder sogar wollten.

        Für alle die sich noch einmal zu den Abläufen bei der Bildung einer Rettungsgasse informieren möchten, auf unserer Homepage gibt es hier einen Artikel dazu, der dies erklärt.

        Wir hoffen sehr, dass dies ein seltenes Ereignis war und auch bleiben wird.

         

        sonstige Informationen

        Einsatzbilder